„Der Keil in Zahlen und Fakten“

Zur Person

Beratung, Fortbildung und die Arbeit mit Texten verlangen nach Vertrauen. Und dafür müssen Sie schon wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Deshalb möchte ich mich Ihnen gerne ein wenig vorstellen:

Meine Eltern fanden, Andreas wäre ein guter Name für mich. Eine Idee, die in meinem Geburtsjahr 1966 einige Eltern hatten. Der Herausforderung der Namenssuche für unsere Kinder durften meine Frau und ich uns dreimal stellen. Die Frage, wie gut oder schlecht wir dieser Aufgabe gerecht wurden, mögen unsere drei Töchter für sich beantworten.

Nach Schule und Abitur entschloss ich mich Mitte der 80er Jahre, den Weg zur Zeitung einzuschlagen, was damals noch sehr zukunftsträchtig erschien. Das geschriebene Wort hatte es mir schon immer angetan, und meine Interessen waren sehr breit gestreut. Journalismus schien mir gut geeignet, mich möglichst vielen Themen widmen zu können. Nach zwei Semestern des Studiums von Politik, Soziologie und Sozialer Arbeit in Duisburg wechselte ich zum Diplom-Studiengang an das Institut für Journalistik an der Uni Dortmund. Dass ich danach für eine Tageszeitung arbeiten wollte, war für mich selbstverständlich. Dass daraus dann 23 Jahre als Redakteur bei der Westdeutschen Zeitung wurden, hätte ich damals nicht gedacht.

Mit den wachsenden Problemen der Tageszeitungsbranche und den sich permanent verschlechternden Arbeitsbedingungen der Redakteure entschloss ich mich nach etlichen Jahren im Elfenbeinturm der Redaktion für ein Engagement im Betriebsrat der Westdeutschen Zeitung. Da ich kein Freund von halben Sachen bin und sich die Dinge oft schneller und ganz anders als erwartet entwickeln, fand ich mich erschreckend schnell in der Rolle des freigestellten Betriebsrats-Vorsitzenden wieder. Wie wichtig in dieser Situation gute Beratung und umfassende Fortbildungen sind, habe ich am eigenen Leib erlebt. Und damit führte mich mein Weg fast schon selbstverständlich in den Bereich der politischen Bildung und Beratung der Gewerkschaft ver.di. Dort bringe ich mich nun selbst seit einigen Jahren in die Aus- und Fortbildung von Betriebs- und Personalräten ein. Als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht habe ich zusätzlich Erfahrung mit dem Arbeitsrecht gesammelt.

Spätestens mit der massenhaften Entlassung von Redakteuren nicht nur landauf und –ab, sondern auch bei „meiner“ Zeitung war mir klar, dass ich meinen beruflichen Schwerpunkt verschieben musste. So entschied ich mich, mein gewachsenes Wissen und Können aus den Jahren in der Redaktion und als Betriebsratsvorsitzender und Seminarleiter bei ver.di zu nutzen, um mich auf selbstständiger Basis für Arbeitnehmer und ihre Interessenvertretungen einzusetzen.

Detaillierte Informationen zu meinen Angeboten und Tätigkeiten, finden Sie in den anderen Spalten dieser Seite. Und wenn Sie Interesse an einem persönlichen Kontakt haben, freue ich mich ganz besonders.